Die SVG AG auf Informationsreise in Estland unterwegs

Estland ist klein, der estnische Geldmarkt ist übersichtlich. Estland ist „EURO-Land“, es entwickelt sich wirtschaftlich stabil und dynamisch. Der kleine baltische Staat, bis 1990 zur UdSSR gehörend und heute Schengen -Außengrenze, ist ein aktives Mitglied der EU und der NATO und fühlt sich besonders Deutschland eng verbunden. Das hängt sicher nicht nur mit bedeutenden gemeinsamen hanseatischen Traditionen in beiden Ländern zusammen, sondern auch mit einem in Estland wie Deutschland geplegten gemeinsamen Wertekanon wie Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit , Gründlichkeit und Fleiß worauf die Esten nach wie vor großen Wert legen und stolz sind.
Otto Wilhelms, der Vorstandsvorsitzende der SVG AG, besuchte im Juni begleitet von Geschäftspartnern und Freunden auf Vermittlung der Dr. Pfau Wirtschaftsberatung Estland, um zu eroieren, welche Geschäftskontakte auf dem Wertelogistikmarkt Estlands zu knüpfen sind.
Er war nicht nur begeistert vom alten und zugleich sehr jungen Tallinn, der pulsierenden Metropole des kleinen nordeuropäischen Staates, sondern auch von den vielen jungen hochqualifizierten und -motivierten Menschen, mit denen er in den wenigen ereignisreichen Tagen seines Besuches zusammentraf. Das waren Bänker und private Geschäftsleute, erfolgreiche deutsche Unternehmer in Estland und Entscheidungsträger in öffentlichen Verwaltungen der Hauptstadt.
Zweifelsfreier Höhepunkt seines Aufenthaltes in Estland war jedoch der Besuch in der Staatsbank Estlands, der rege Gedankenaustausch dort über die Geld- und Steuerpolitik des Landes, über die EURO-Zufriedenheit der Esten, ihre sehr erfolgreichen Schritte zum Aufbau und zur Ausgestaltung einer modernen Dienstleistungsgesellschaft und über evtl. Kooperationsmöglichkeiten im zivilen Sicherheitsbereich und hier speziell auch bei der Ausbildung von Fachkräften. Der Empfang durch die estnischen Gastgeber war sehr herzlich, die Gesprächsatmosphäre von Anbeginn offen und konstruktiv und das Resumé von Otto Wilhelm demgemäß eindeutig positiv: „Hier wird nicht um den heißen Brei herumgeredet, hier wurde vielmehr unter weitaus schwierigeren Bedingungen als in Deutschland in sehr kurzer Zeit Erstaunliches bewegt. Alle Achtung! Gut, dass wir das alles so gemacht haben – hier lohnt es sich bald wieder herzukommen! Bis dahin machen wir und auch die Esten aber erst einmal unsere Hausaufgaben. Wir können wirklich beide voneinander lernen.“
Ein Besuch in Narva an der russischen Grenze und in Tartu, der alten Universitätsstadt mit langen guten gemeinsamen Wissenschaftstradition mit deutschen Lehr- und Forschungseinrichtungen und Wissenschaftlerpersönlichkeiten, rundeten den Aufenthalt der deutschen „Nordlichter“ im europäischen Norden ab und ließen ihn auch emotional zum nachhaltigen Erlebnis und Erfolg werden.